Mar 9, 2022

Ärzte für Ukraine: Wie Sie Geflüchteten helfen können

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Registrieren Sie sich auf unserer Aktions-Plattform zur Behandlung ukrainischer Flüchtlinge

Die Situation in der Ukraine macht uns alle betroffen. Mehr als 1,5 Millionen Menschen (Stand: 09.03.2022) sind nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks UNHCR inzwischen geflohen, die ersten von ihnen bereits in Deutschland eingetroffen. Wir von jameda möchten helfen und setzen eine Idee um, für die wir auf Ihr Engagement angewiesen sind.

Medizinische Behandlung: unbürokratisch und kostenlos

Wir möchten einen Beitrag leisten, damit die Geflüchteten in Deutschland eine kostenfreie medizinische Behandlung erhalten – gleich ob es sich um akute Verletzungen, Zahnschmerzen oder andere gesundheitliche Probleme handelt. Mit „Ärzte für Ukraine“ haben wir eine neue Aktions-Plattform geschaffen, an der sich bereits mehr als 1.600 niedergelassene Ärzte in ganz Deutschland beteiligen. Ein unglaubliches Zeichen der Solidarität!

Die Plattform ist auf Ukrainisch verfasst, damit die Sprache keine Nutzungsbarriere darstellt. Alle beteiligten Ärzte/Ärztinnen sprechen neben Deutsch entweder Englisch, Ukrainisch oder Russisch.

Wollen auch Sie sich am Hilfsprojekt beteiligen?
>> Hier registrieren und helfen!

Wir halten Sie dann mit allen weiteren Entwicklungen auf dem Laufenden. Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Kolleginnen und Kollegen aktiv auf dieses Projekt hinzuweisen.

Die Docplanner-Gruppe, zu der jameda seit Jahresbeginn gehört, leistet bereits dort humanitäre Hilfe, wo die meisten Geflüchteten ankommen. Dazu werden zwei in Polen ansässige Hilfsorganisationen mit einer Spende in Höhe von 100.000 Euro unterstützt. Mit „Doctors for Ukraine“ hat Docplanner zudem ein Portal für medizinische Hilfe online gestellt, das in Polen auf große Resonanz gestoßen ist.